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LUFTFAHRTFAKT ZUM WOCHENENDE (2)

NASA's 747 Shuttle Carrier Aircraft No. 911, with the space shuttle orbiter Endeavour securely mounted atop its fuselage, taxies to the runway to begin the ferry flight from Rockwell's Plant 42 at Palmdale, California, where the orbiter was built, to the Kennedy Space Center, Florida. At Kennedy, the space vehicle was processed and launched on orbital mission STS-49, which landed at NASA's Ames-Dryden Flight Research Facility (later redesignated Dryden Flight Research Center), Edwards, California. NASA 911, the second modified 747 that went into service in November 1990, has special support struts atop the fuselage and internal strengthening to accommodate the added weight of the orbiters.

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Herzlich willkommen zur zweiten Ausgabe meiner neuen Beitragsreihe, dem Luftfahrtfakt zum Wochenende, deinem Update zum aktuellen Geschehen der Luftfahrtbranche gepart mit Dokus und nützlichem Wissen aus der Fliegerei.

DIE NEWS

DER LUFTFAHRTFAKT – GEBURTSTAG

Vergangenes Wochenende feierte die Beoing 747 ihren Geburtstag. Als Flugzeughersteller Boeing vor 50 Jahren das erste Modell seines vierstrahligen Langstreckenflugzeugs 747 präsentierte, war noch nicht abzusehen, dass die Maschine eine neue Ära des Fliegens einleiten würde.

Dennoch hatten sich am 30. September 1968 ein paar Tausend Leute an der Fabrik in Everett, 50 Kilometer nördlich von Seattle versammelt, um dem Schauspiel beizuwohnen. Die Fabrik war extra für die Produktion des neuen Flugzeugs gebaut worden, weil alle bestehenden Hallen zu klein für den Riesenjet waren. Mehr als 70 Meter lang und eine Flügelspanne von 59 Metern, so etwas hatte es damals noch nicht gegeben.

Der neue Jumbo-Jet, wie die 747 bald genannt wurde, ging auf den Wunsch des wichtigsten Boeing-Kunden zurück: der Fluggesellschaft Pan Am. Dessen damaliger Chef Juan Trippe hatte festgestellt, dass die Zahl der Passiere und Flüge zwar immer weiter zunahmen, die Flugzeuge selbst aber relativ klein blieben. Eine größere Maschine musste also her, um die Kosten für die Fluggesellschaften zu senken.

Und Boeing tat gut daran, auf Trippe zu hören. Die Kunden standen Schlange für die 747. Kein Wunder, die Königin der Lüfte revolutionierte Langstreckenflüge, konnte sie mit fast 400 Passagieren doch 8560 Kilometer fliegen ohne auftanken zu müssen. Das war damals gigantisch.

Die größte Kundin für das Modell wurde über die Jahre British Airways. 101 Boeing 747 waren im Lauf der Zeit Bestandteil ihrer Flotte. Noch heute ist sie die Fluggesellschaft mit den meisten Jumbos in der Flotte. 36 Flugzeuge der 747-400-Version sind bei ihr noch in Betrieb.

Kunden für die 747-8, die aktuelle Jumbo-Version, zu gewinnen, fällt Boeing schwer. Für Passagierflüge setzen Airlines inzwischen verstärkt auf Flugzeuge mit nur zwei Triebwerken, wie die Boeing 787 oder den Airbus A350. Sie sind sparsamer und bieten mehr Flexibilität in der Streckengestaltung. Die bisher letzte gebaute Passagierversion der 747-8 trägt die Seriennummer 60411 und die Bemalung von Korean Air.

DER WOCHENRÜCKBLICK

Auch auf AviationNomad ist diese Woche ein bisschen was passiert. Ich habe den Review meines letzten Qatar QSuite Fluges von Doha nach London veröffentlicht.

QATAR AIRWAYS QSUITE DOHA NACH LONDON – REVIEW

Auf einem kleinen Abstecher nach München konnte ich das spezielle Oktoberfest Catering in den Lufthansa Lounges testen.

O’ZAPFT IS IN DEN LUFTHANSA LOUNGES IN MÜNCHEN

Apropos Oktoberfest, auch Emirates feiert dieses Jahr wieder mit und serviert bayrische Spezialitäten auf allen Flügen zwischen Dubai und Deutschland.

EIN PROSIT BEIM EMIRATES OKTOBERFEST

Auch ein wichtes Ereignis in der Branche war, dass Airbus vergangene Woche den ersten Airbus A350-900ULR an Singapore Airlines ausgelifert hat, die damit schon in wenigen Tagen den längsten Linienflug der Welt aufnehmen werden.

AIRBUS LIEFERT A350 FÜR DEN LÄNGSTEN FLUG DER WELT AUS

AVIATIONNOMAD WÜNSCHT EUCH EIN SCHÖNES WOCHENENDE UND FLIEGT VORSICHTIG!

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