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QATAR AIRWAYS BOEING 777 QSUITE FRANKFURT NACH DOHA – REVIEW

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Endlich war es soweit, der lang erwartete Urlaub stand an. Wie für mich üblich, ging es mit ausreichend geplanter Lounge-Zeit zum Frankfurter Flughafen. Der zeitliche Bonus sollte sich diesmal jedoch als durchaus nützlich erweisen, denn am Flughafen angekommen, war Bereich C des Terminal 1 so gut wie komplett abgeriegelt. Scheinbar hatte mal wieder ein Passagier nicht richtig auf sein Gepäck aufgepasst.

Nach etwa einer Stunde Wartezeit und ein paar Umwegen hatten wir dann schließlich eingecheckt und machten uns auf den Weg zur Air Canada Maple Leaf Lounge, in der sich Qatar Business Class Gäste vor dem Abflug entspannen können. Ich hatte die Lounge von meinen letzten Besuchen in sehr guter Erinnerung, doch dieses Mal war es leider weniger erfreulich. Mit gleich mehreren gleichzeitig geplanten Air Canada Abflügen und unserer Qatar Maschine war die Lounge einfach überlastet. Deswegen habe ich mir einen separaten Review dazu auch kurzer Hand gespart. Er würde der Lounge schlichtweg nicht gerecht werden. Beim nächsten Mal dann 😉

Hier dennoch ein paar Bilder von einem meiner vorherigen Besuche:

FLUGDATEN

BOARDING

Nach einem kurzen und zum Teil stehenden Aufenthalt in der Lounge mit leerem Essen und einer kaputten Kaffeemaschine, machten wir uns auf den Weg zu unserem Abfluggate. Als wir dort ankamen, hatte das Boarding schon begonnen und wir liefen direkt durch zu unserer heutigen Maschine.

KABINE & SITZ

Da ich jetzt schon mehrfach in der QSuite unterwegs war, dies jedoch mein erster Flug mit der Boeing 777 QSuite Variante sein sollte, habe ich mich dazu entschieden, an dieser Stelle vor allem die kleinen Unterschiede zwischen den Produkten herauszukristallisieren.

Für eine genau Beschreibung der Suite, könnt ihr gerne meinen Beitrag zur QSuite im Airbus A350-1000 von Doha nach London lesen.

An sich unterscheiden sich beide QSuite Versionen kaum, bei ein paar kleinen Details kann man jedoch einen Unterscheid erkennen:

SERVICE & FLUGVERLAUF

Der Service auf dem heutigen Flug war wie in 99% der Flüge mit Qatar Airways hervorragend! Am Platz eingerichtet, bekamen wir umgehend einen Welcome Drink gebracht.

Um 10:25 Uhr meldete sich der Kapitän zu Wort und informierte die Passagiere über die geplante Flugzeit von 5 Stunden und 38 Minuten. Scheinbar lief das Boarding etwas durcheinander ab, sodass noch eine Handvoll Passagiere namentlich aufgerufen werden mussten.

Der Pushback erfolgte mit 22 minütiger Verspätung um 10:57 Uhr und nach längerem Rollweg starteten wir um 11:17 Uhr von Startbahn 7C in den sonnigen Winterhimmel.

Für den ersten Getränkeservice hatte ich mir noch vor dem Start einen Cappuccino und eine Cola bestellt, die schon eine Viertelstunde danach an meinem Platz waren.

Qatar Airways verfolgt in der Business Class ein sogenanntes Dine-On-Demand Konzept. Das heißt, man kann zu jedem Zeitpunkt im Flug ein Gericht seiner Wahl bestellen. Da das Frühstück bei mir noch nicht allzu lange her war, entschied ich mich erst einmal für die QSuite Platter, eine Art Vorspeisenplatte (warm & kalt), die ausschließlich auf QSuite Flügen angeboten wird. Geschmacklich war die Auswahl wie auch auf meinen letzten Flügen hervorragend.

Danach verbrachte ich die Zeit damit, ein paar Filme zu schauen und zu entspannen, bis ca. 2,5 Stunden vor der Landung das anfangs bestellte Menü serviert werden sollte.

Die Karte las sich wie folgt:

Zunächst gab es einen kleinen Appetizer bestehend aus halb gegartem Thunfisch.

QATAR QSuite – Appetizer

Zur Vorspeise entschied ich mich für die Grilled Prawns, die wirklich sehr gut geschmeckt haben.

QATAR QSuite – Vorspeise

Als Hauptgang wählte ich das Chicken Kabsa, eine meiner Lieblingsgerichte an Bord der Qatar Airways Flüge.

QATAR QSuite – Hauptgang

Da ich ziemlich satt war, ließ ich diesmal den Nachtisch aus und nutze die restliche Flugzeit lieber noch, um einen weiteren Film zu schauen.

Wir landeten pünktlich um 18:50 Uhr Ortszeit am Hamad International Airport in Doha. Glücklichweise bekamen wir eine Position am Gate zugewiesen, sodass wir nach dem De-Boarding direkt zur Lounge gehen konnten.

AVIATIONNOMAD FAZIT


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